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Augenklavier: Eine halbe Stunde mit Andrea Strauch

Aus dem Zyklus „Begegnungen“:

„Artich, artich, Rea Tauch artich“!
zitternde Hände, gegriffen
nach Schultern [die meinen] zum Halten
erfasst, nochmal, wie der Kreis sich
schließen möchte, doch endlos
bleibt.

„Artich, artich, lieb, lieb, Rea artich!“
ist das Flehen[?], ist das Sehn
sucht[??], ist das ein Versprechen[???]
wie einsam musst du sein, wie
einsam stelle ich dich mir dann
doch nur vor. Wie einsam macht
man dich, hat man dich gemacht.
[immer und noch immer wieder]

„Rea haue, Rea haue!“
deine Faust funkt in den Himmel
ist Symbol für Irgendwas[?], ist
eine Antwort, eine Frage, eine
Nachricht[??] aus dem Nebel, ein
(#)Fanal, das keines werden darf[???].

Du nicht und ich nicht, WIR
fliehn ins unsichtbare Land
// vertrieben // sind wir doch
sie werden uns nicht los.

„Rea nach Hause, Rea nach Hause“
Wird es jemals möglich sein, dir und
deinen Augen, deinem Werden, wahr
haft nah zu kommen, dieses
in Anerkennung zu bedeuten[????]
„Wir sehn uns nächste Woche“
„Ja“
„Wir machen Welten auf“

Published inKlavier

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